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Algorithmen, Robot Recruiting und Matching - welche Bedeutung haben sie für das Recruiting 2016/2017? Sonderauswertung IT/Internet Branche

Nehmen Sie teil!

Was waren die Entwicklungen und Trends im Recruitment im letzten Jahr - Quo Vadis Recruitment 2016? Und was werden die Recruitingtrends 2017?
Sind Sie optimal aufgestellt, organisiert und finanziert? Messen Sie Ihre Recruitingerfolge benchmarkfähig? Entwickelt sich Active Sourcing vom Hype zur Hilfe? Wie gut sind Sie schon Trendthemen wie Candidate Experience und Robot Recruiting aufgestellt? Was machen die besten Unternehmen anders? Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Bewerbermanagementsystem… oder mit Ihrer Personalmarketing-Agentur? Wie sehen das Ihre Wettbewerber oder Kollegen in anderen Unternehmen? Weiterlesen

Wie wollen wir arbeiten?

  • Digitalisierung ist der Schlüssel für neue Arbeitswelten
  • Digitalität macht Diversität der Arbeitsgestaltung möglich
  • Gutes Leben und Arbeiten sind kein Widerspruch
  • eco Kompetenzgruppe New Work lädt zum Event auf der Internetwoche in Köln

Die Arbeitswelt wird in jeder Hinsicht vielfältiger und die Digitalisierung stellt den entscheidenden Faktor dar, um den immer diversifizierteren Anforderungen an die New Work zu begegnen. Diese These vertritt Lucia Falkenberg, HR-Managerin und Expertin der Kompetenzgruppe New Work im eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. „Ortsunabhängige Unternehmen mit multi-lokalen Teams werden künftig zum Standard werden“, prognostiziert Lucia Falkenberg.

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"Leben und Arbeiten in der digitalen Stadt" - World Café im Rahmen der Internet Woche 2016

Der eco Verband lädt Sie herzlich zur Veranstaltung "Leben und Arbeiten in der digitalen Stadt", am 26. Oktober 2016 nach Köln ein.

Neue Arbeitsprozesse, moderne Formen der Mitarbeitergewinnung, Automatisierung und Globalisierung – die enge Verflechtung von Arbeit und digitaler Technologie ermöglicht effizientere und flexiblere Arbeitsstrukturen. Im Idealfall werden wir alle von dieser neuen Arbeitskultur profitieren. Voraussetzung ist allerdings, dass rechtzeitig die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen werden.

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Sommerferien 2016: Damit der Chef nicht mit in den Urlaub fährt

  • In Zeiten von Unified Communications und digitaler Omnipräsenz kommen viele Mitarbeiter auch im Urlaub nicht zur Ruhe
  • Laut Gesetz stehen dem Arbeitnehmer jedoch mindestens 20 Urlaubstage zu, an denen er nicht beruflich erreichbar sein muss – selbst wenn dies vertraglich anders geregelt ist
  • Wer bereits vor dem Urlaub konkrete Absprachen trifft, kann laut Lucia Falkenberg, HR-Managerin und Leiterin der Kompetenzgruppe New Work im eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., entspannter die freie Zeit genießen

„Urlaubszeit, arbeitsfreie Zeit“ – mit zunehmender Digitalisierung und permanenter Erreichbarkeit ist dies schon längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Laut einer Studie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung nimmt jeder vierte Mitarbeiter Arbeit mit in den Urlaub, jeder Zehnte wird vom Chef oder den Kollegen gestört. Nach Angaben des Randstad Arbeitsbarometers müssen in Deutschland 30 Prozent der Beschäftigten auch in den Ferien für ihren Chef erreichbar sein, Spitzenreiter ist Portugal mit 56 Prozent. Laut Lucia Falkenberg, HR-Managerin und Leiterin der Kompetenzgruppe New Work im eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., muss der Arbeitnehmer in seinem Urlaub jedoch generell nicht erreichbar sein. Mit zwei Ausnahmen: in Notfällen, beispielsweise wenn es gilt, ein geschäftsschädigendes Ereignis abzuwenden. Darüber hinaus kann der Chef ab dem 21. Urlaubstag Sonderregelungen vereinbaren, die eine Erreichbarkeit auch im Urlaub vorsehen.

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