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In welchen Jobs arbeiten wir 2035?

  • Zweidrittel der Jobs unserer Kinder gibt es heute noch nicht
  • Digitalisierung verändert zahlreiche Berufsbilder
  • Lebenslanges Lernen ist Grundvoraussetzung für beruflichen Erfolg

Mit der Digitalisierung unserer Arbeitswelt verändern sich auch die Anforderungen an die Mitarbeiter schneller denn je. „Wir befinden uns mitten in einem digitalen Strukturwandel, der Produktionsprozesse umfassend vernetzt. Die Arbeitswelt verändert sich dadurch nachhaltig und immer schneller“, sagt Lucia Falkenberg, Personalchefin und Leiterin der Kompetenzgruppe New Work im eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. „Für die industrielle Revolution 4.0 brauchen wir neben IT-Fachkenntnissen insbesondere menschliche Schlüsselqualifikationen wie Kreativität, Empathie und nicht-lineares Denken.“

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eco und YouGov Umfrage: Generation Y treibt die Digitalisierung der Arbeitswelten voran

  • Digitale Arbeitskonzepte steigern die allgemeine Jobzufriedenheit, insbesondere bei jüngeren Mitarbeitern
  • 47 Prozent der 18 bis 34-jährigen bemerken eine Veränderung der Arbeitskultur und begrüßen das zu 79 Prozent

Der Großteil der Menschen zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland (47 Prozent) haben in den letzten drei Jahren festgestellt, wie sich ihre Arbeitswelten digitalisieren. Diesen Wandel zu Arbeiten 4.0 oder New Work bewerten die jüngeren Mitarbeiter zu 79 Prozent positiv. Bei den über 44-Jährigen stellt zwar nur jeder Dritte (31 Prozent) einen solchen Trend am eigenen Arbeitsplatz fest. Wer jedoch in dieser Generation Veränderungen am Arbeitsplatz spürt, der bewertet sie auch mehrheitlich (rund 65 Prozent) positiv. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. und des internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov unter 2.033 Bundesbürgern. Weiterlesen

Digitale Bildung – die Zukunft der Jugend mit dem Internet

eco audiomagazin 2017-05

Heute werden schon viele Schulanfänger mit einem Smartphone ausgestattet, bewegen sich bereits sicher auf YouTube & Co und können sich in späteren Schuljahren ihre Informationen für Referate, Klausuren und Hausaufgaben aus der unendlichen Fülle des Netzes ziehen. Aber halten Unterricht und Studium tatsächlich mit dieser rasanten Entwicklung Schritt? Und wieviel Digitalisierung steckt in unserem Schul- und Bildungsalltag?

Das wollten wir für die aktuelle Ausgabe des eco audiomagazins von vier Fachleuten wissen: Zu Wort kommen Dr. Sarah Henkelmann (Sprecherin des Netzwerk Digitale Bildung), Christina Brüning (Pressereferentin im Bundesministerium für Bildung und Forschung), Thomas Bachem (Gründer CODE University of Applied Sciences) sowie Lucia Falkenberg (Human Resources Managerin bei eco).

Das eco audiomagazin können Sie hier downloaden oder einfach über iTunes oder direkt via RSS-Feed kostenlos abonnieren.

Und kennen Sie schon die vorherige Ausgabe mit dem Titel „Alexa, Siri & Co. – künstliche Intelligenz zieht in den Alltag ein“?

Creative Commons LizenzvertragDas eco audiomagazin steht unter einer CC BY-NC-ND 3.0 Lizenz.

Foto © BraunS | iStockphoto.com

eco Verband Umfrage zum 1. Mai zeigt: Arbeiten 4.0 steigert Jobzufriedenheit

  • Die Digitalisierung verbessert die Arbeitskultur – das denkt die Mehrheit der Vollzeitbeschäftigen
  • 71 Prozent der Befragten bewerten solche Veränderungen im eigenen Unternehmen positiv
  • Change IT – Digital Work Day am 27. Juni in Köln thematisiert die Transformation der Arbeitskultur

Der 1. Mai steht für das Ziel, Arbeitsbedingungen zu verbessern. Einen Beitrag dazu leisten heute New Work-Konzepte, wie eine aktuelle Befragung zeigt: 52 Prozent aller Vollzeit-Erwerbstätigen haben in den letzten drei Jahren mit der Digitalisierung auch eine Veränderung der Arbeitskultur im Sinne von Arbeiten 4.0 im eigenen Unternehmens festgestellt. 71 Prozent der Befragten bewertet solche Veränderungen im eigenen Unternehmen positiv. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. und des internationalen Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov unter 2.033 Bundesbürgern. Weiterlesen